Kaum ein Tag, an dem sich die ÖL-Preise nicht weiter nach oben schieben! Zuletzt hat der Ölpreis für die Sorte Brent die Marke von USD 56 geknackt – damit notiert er auf dem höchsten Stand seit elf Monaten. Das schwarze Gold profitiert derzeit insbesondere von Spekulationen auf ein billionenschweres staatliches Hilfspaket in den USA, mit dem der neue Präsident Joe Biden die Wirtschaft im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise stützen will. Die Rechnung ist einfach: Höhere fiskalische Unterstützung bedeutet mehr Wachstum und eine höhere US-Ölnachfrage. Aber nicht nur auf der Nachfrageseite bleibt es spannend: Auch die Angebotsseite ist brisant, hat doch Saudi-Arabien jüngst überraschend angekündigt, die Produktion noch stärker zu kürzen, als im OPEC+-Paket vorgesehen war. So wollen die Saudis im Februar und März täglich eine Million Barrel weniger Öl fördern. Das zeigt, wie hoch der Druck insbesondere in Saudi-Arabien ist, höhere Ölpreise zu erzwingen. Immerhin finanzieren die Saudis fast zwei Drittel des Staatshaushalts aus Erlösen mit dem Schwarzen Gold. Die Crux: Um einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen, benötigt der Ölstaat einen Brent-Preis von USD 81/Barrel. Im Vergleich zu den aktuellen Preisen von USD 56/Barrel ist da noch gewaltig Luft nach oben. Goldman Sachs hat sich jedenfalls als Goldbulle geoutet und die Ölpreisprognose zum dritten Mal in den vergangenen sechs Monaten angehoben. Bis Jahresmitte soll Brent-Öl demnach wieder USD 65 je Barrel kosten. Das würde noch einmal ein Potenzial von 20 Prozent eröffnen, gar 50 Prozent bis zu den Vorstellungen der Saudis, die USD 80/Barrel wünschen. Kein Wunder deshalb, dass vor diesem Hingtergrund auch die ersten Ölaktien explodiert sind – allem Hype um Erneuerbare Energien zum Trotz. Wer darauf setzt, dass das Schwarze Gold auch in den kommenden Jahren gefragt sein wird, könnte mit dieser Aktie ein Vermögen machen:

LESEN SIE AUCH:  Unser neuer Gold-Favorit für 2020

 

RECON AFRICA entwickelt nicht mehr und nicht weniger als das größte jemals entdeckte Ölfeld der Erde! So hat sich die kanadische Erdölfirma bei der butsuanischen und namibischen Regierung ein fast 35.000 Quadratkilometer großes Erkundungsgebiet im Grenzgebiet beider Staaten gesichert, bei dem erste Probebohrungen geradezu schindelerregende Ergebnisse gebracht haben. So sollen im bis zu 10.000 Meter tiefen Kavango Becken nach ersten Schätzungen weit mehr als 100 Milliarden Barrel Öl liegen. Das wären mehr als im bislang größten Ölfeld der Geschichte, dem saudi-arabischen Ghawar-Field (rund 100 Milliarden Barrel). Mit dem entdecken Vorkommen ließe sich der Jahresbedarf der gesamten USA 16 Jahre lang decken. Die Aktie von RECON AFRICA, die im vergangenen Jahr noch bei CAD 0,29 notierte, hat sich inzwischen auf CAD 3,40 mehr als verzehnfacht. Dennoch wird die Gesellschaft gerade einmal mit USD 400 Mio. bewertet – ein Witz, angesichts des 100 Mrd.–Barrel-Schatzes, der einen Marktwert von mehr als 5 Billionen US-Dollar haben könnte. Tatsächlich sieht das kanadische Investmenthaus Haywood Securities den „unrisked value“ bei mehr als CAD 40 pro Aktie – RECON AFRICA könnte sich damit langfristig erneut als Tenbagger erweisen! Für strategisch orientierte Investoren bietet sich hier die Gelegenheit, ein Vermögen zu machen. (EUR 2,25, WKN A2PRKY, Reuters RECO)

 

Artikel merken