Goldproduzenten wie CALIBRE MINING verdienen sich in diesem Umfeld sprichwörtlich eine goldene Nase! „Unglaublich starke Margen“, kommentiert das kanadische Brokerhaus Canaccord die Q3-Zahlen, die CALIBRE MINING am vergangenen Mittwoch nach Börsenschluss vorgelegt hat. Tatsächlich lesen sich die Ergebnisse exzellent: So konnte das Unternehmen mit einer Produktion von 45.300 Unzen die Analystenerwartungen übertreffen, bei den All-In-Produktionskosten mit USD 963 je Unze unterbieten. Damit verdient das Unternehmen an jeder Unze, die man aus dem Boden holt rund USD 1.000. Der Cash-Bestand kletterte im Quartalsverlauf um USD 31 Mio. auf USD 56 Mio., nach der frühzeitigen Zahlung der Schlussrate an B2 GOLD ist die Company zudem schuldenfrei. Nachdem das Management aufgrund der vorübergehenden zehnwöchigen Unterbrechung der Produktion im Frühjahr die Gesamtjahresguidance zwischenzeitlich auf 110.000 bis 125.000 zurückgenommen hatte, rechnet man nun für 2020 mit einer Produktion zwischen 125.000 und 130.000 Unzen. Zur Produktionsstory kommt die Explorationsfantasie, arbeitet das Unternehmen derzeit doch mit gleich 14 Bohrgeräten (!) an einem 80.000 Meter umfassenden Bohrprogramm, an dessen Ende zum Jahreswechsel ein Ressourcen-Update für den Limon-Komplex stehen soll. „Calibre remains a top pick in the junior producer space“, bestätigt Canaccord seine Kaufempfehlung sowie das Kursziel von CAD 4 je Aktie. Bereits am vergangenen Donnerstag ging es im Anschluss an die Zahlen auf ein neues Allzeit-Hoch bei CAD 2.60 nach oben! (WKN A2N8JP, Kurs aktuell EUR 1.67, Reuters CXB)

Artikel merken