Sie suchen noch eine Aktie mit Tenbagger-Potenzial? Nun, dann sollten Sie einen Blick auf CHATHAM ROCK PHOSPHATE werfen! Tatsächlich handelt es sich dabei um einen ganz, ganz heißen Kandidaten für die nächste spektakuläre Kursexplosion! Es wäre übrigens beileibe nicht die erste: Bereits im Zeitraum 2009/2011 verzehnfachte sich der Titel, in den Jahren 2016 und 2017 gab es gar jeweils eine Phase, in der sich die CHATHAM-Aktie innerhalb weniger Monate verdreißig- bzw. gar verfünfzigfachen (!) konnte. Zuletzt sprang sie im vergangenen Jahr von Tiefs bei CAD 0,05 auf zeitweise über CAD 0,35. Lassen Sie sich von der Ruhe der letzten Monate nicht täuschen: Hinter den Kulissen brodelt es erneut. Und zwar richtig: Es geht um nicht mehr und nicht weniger als eine komplette Unternehmenstransformation, die eine nachhaltige Neubewertung zur Folge hätte. Zum Hintergrund: Die Gesellschaft hält die Explorationsrechte an einem 800 qkm großen Gebiet vor der Küste von Chatham Island im Südpazifik, rund 450 km von der Küste Neuseelands. Dass sich dort ein massives Phosphat-Vorkommen befindet, ist seit dem Jahr 1952 bekannt. Seither gab es eine ganze Reihe von Untersuchungen und Bohrungen, in die bislang rund USD 80 Mio. investiert wurden. Phosphat ist eines der essentiellsten Elemente für Dünger, wie er in der Agrarindustrie verwendet wird. Damit profitiert CHATHAM ROCK PHOSPHATE von einem gewaltigen Megatrend, muss die Nahrungsmittelproduktion doch angesichts einer steigenden Weltbevölkerung trotz schrumpfender Anbauflächen und Klimawandel laufend gesteigert werden.  Entsprechend steigen jetzt schon nicht nur die Preise für Agrarrohstoffe wie Mais, Weizen oder Sojabohnen, sondern auch für Düngemittel, deren Preise im Jahresverlauf teilweise bereits um über 120 Prozent explodiert sind. Und damit wird es für CHATHAM ROCK jetzt ganz, ganz spannend, denn:

 

Das Phosphat-Projekt von CHATHAM ROCK könnte einen jährlichen Vorsteuergewinn erbringen, der dem 20-Fachen der aktuellen Marktkapitalisierung entspricht! Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Und das sagen nicht wir, sondern davon geht das Management aus, das in seiner brandaktuellen Unternehmenspräsentation mit einem Vorsteuerergebnis von USD 128 Mio. und einem Nettogewinn von USD 83 Mio. jährlich rechnet. Dies basiert auf einer Wirtschaftlichkeitsstudie, die von einer Jahresproduktion von 1,5 Mio. Tonnen zu Produktionskosten von USD 74,7/Tonne bei Marktpreisen von USD 169.10 ausgeht. Aktuell liegen die Marktpreise bei USD 335, was den potenziellen Gewinn gar verdoppeln könnte. Nachdem man alle Produktionslizenzen, ein gut definiertes Projekt mit einem nachgewiesenen Vorkommen von 23,4 Mio. Tonnen Phosphat im Marktwert von USD 7,5 Mrd. und ein starkes Management-Team hat – wird nun das letzte Puzzle-Teil in Angriff genommen, um die Produktion starten zu können: Noch in diesem Jahr will die Gesellschaft Antrag auf die Lizenz der Umweltbehörden stellen! Das Management sieht hier keine Probleme, haben die in den letzten Jahren in Auftrag gegebenen Studien doch gezeigt, dass der potenzielle Betrieb von CHATAM keine Auswirkungen auf Meeressäuger, Fische und Seevögel haben wird. Auch liegt die potenzielle Schädigung der benthischen Umwelt bei maximal 0,1% des Lizenzgebiets und damit einem Wert, der um ein Vielfaches beispielsweise unter Offshore-Ölbohrungen liegt. Tatsächlich ist ein Hauptgrund für die niedrigen Produktionskosten, dass keine Bohrungen notwendig sind, sondern das Phosphat in einer Knollengröße von 1 mm bis 40 mm Durchmesser direkt auf dem Meeresboden liegt und kostengünstig mit Baggern von entsprechenden Schiffen eingesammelt werden kann. Ein weiterer Fingerzeig gilt für Experten die jüngste Genehmigung der Umweltbehörden für das offshore Eisenerz-Sandprojekt von Trans-Tasman Resources. Das ist aber noch nicht alles:

LESEN SIE AUCH:  3-Cent-Aktie vor Kursvervielfachung?

 

Im Juni gab CHATHAM ROCK PHOSPHATE einen transformativen Merger mit Avenir Makatea bekannt! Die Gesellschaft besitzt ein Phosphat-Projekt auf der Insel Makatea in Französisch-Polynesien und genießt die volle Unterstützung der lokalen Behörden. Die Übernahme erfolgt durch die Ausgabe von Aktien, die früheren Eigentümer von Avenir Makatea werden mit rund 18 Prozent zum größten Einzelaktionär von CHATHAM. CEO Chris Castle bezeichnet den Zusammenschluss als „Game Changer“. Kürzlich schloss die Gesellschaft ein kleines Financing ab, bei dem Aktien zu CAD 0.11 sowie Warrants platziert wurden. Der Bezugspreis der Warrants liegt mit CAD 0,45 mehr als vier Mal so hoch wie der aktuelle Kurs was zeigt, dass das Management die Aktie für extrem unterbewertet hält und auf diesem Niveau eine Verwässerung so gut wie möglich vermeiden will. Fundamental Research billigt der Aktie von CHATHAM ROCK mit einem Kursziel von CAD 1.12 Tenbaggerpotenzial zu. Wir halten das sogar noch für konservativ. Immerhin bringt die Gesellschaft lächerliche USD 5 Mio. auf die Börsenwaage – bei einem potenziellen Jahresgewinn in dreistelliger Mio.-Höhe! Spekulativ orientierte Investoren sammeln bis in den Bereich EURc 12/13 Stücke ein, wir nehmen diesen Geheimtipp sofort in unser Musterdepot auf! (EUR 0.10, WKN A2DMKW, Reuters NZP)

Artikel merken