Hat Gold seine Eigenschaft als sicherer Hafen verloren? Noch vor wenigen Wochen erreichte der Goldpreis mit zeitweisen Notierungen oberhalb von USD 1.700 je Unze das höchste Niveau seit acht Jahren und gehörte damit lange Zeit zu den wenigen Asset-Klassen, die sich im Zuge der Marktverwerfungen nicht nur schadlos halten, sondern sogar noch zulegen konnten. Mit dieser Ausnahmestellung war es im Berichtszeitraum dann aber schlagartig vorbei, der Goldpreis rutschte vorübergehend auf das Tief vom vergangenen Spätjahr auf bis zu USD 1.450 ab. Sie wissen: In Krisenzeiten dient Gold in der Regel als eine Art Versicherung für das eigene Portfolio, als Fluchthafen für Investoren, die ihre Aktienportfolios leerräumen. Und ein nüchterner Blick auf die Entwicklung zeigt, dass Gold auch in diesem Crash diese Stärke wiederum ausspielen kann, auch wenn die deutlichen Verluste der vergangenen beiden Wochen auf das Gemüt drücken: Bis Mitte vergangener Woche wies Gold eine Performance seit Jahresbeginn von 0.7% aus, während der S&P 500-Index im gleichen Zeitraum satte 25% verloren hat. Im 12-Monats-Vergleich liegt Gold sogar 17% vorne, der S&P 500 blickt hingegen auf einen Rückgang um 8.5%. Der Rückgang des Goldpreises um 12% gegenüber seinem Peak ist übrigens auch im Vergleich zu anderen Fluchthäfen nicht außergewöhnlich und zeigt lediglich, dass Portfoliomanager selbst Qualitäts-Assets verkaufen mussten, um ihr Leverage zu reduzieren bzw. Margin Calls auf kreditbasierte Spekulationen bedienen zu können. Laufen diese aus, dürfte der Goldpreis schnell wieder kräftig anziehen, denn:

 

 

Die konzertierten Notenbankaktionen und die damit verbundene Geldschwemme sprechen klar für einen weitaus höheren Goldpreis! Weltweit haben die Notenbanken Hilfsprogramme aufgelegt und pumpen dreistellige Milliardenbeträge in ihr System, in den USA wird gerade ein Maßnahmenpaket von USD 1.2 Bio. auf den Weg gebracht. Diese Maßnahmen werden die weltweite Verschuldung weiter ansteigen lassen. Schon im Zeitraum 2007 bis 2019 ist der globale Schuldenberg um 110% gestiegen, während die Weltwirtschaftsleistung lediglich um 46% zulegen konnte, und entsprach zum Jahreswechsel damit 287% der Wirtschaftskraft (USD 244 Bio. dividiert durch USD 85 Bio.). In den zurückliegenden 18 Monaten ist der Goldpreis Hand in Hand mit den Aktienmärkten und trotz einer kaum vorhandenen Inflation gestiegen. In diesem Jahrtausend hat der Goldpreis alle anderen Asset-Klassen hinter sich gelassen und konnte seit dem 31.12.1999 im Schnitt um 8.5% pro Jahr zulegen. US-Bonds legten im Schnitt um 5.4% zu, US-Aktien um 4.4% und Öl um 0.6%. Übrigens:

 

 

Während der großen Depression im Anschluss an die Weltwirtschaftskrise in den Dreißigerjahren konnten Gold und Goldminenaktien sowohl relativ als auch absolut eine überzeugende Performance abliefern! Weil die Edelmetallpreise kletterten und die Produktionskosten sanken, konnten die Betreiber von Goldminen satte Gewinne erwirtschaften und lukrative Dividenden ausschütten. Die Rohstoffexperten von Sprott sind davon überzeugt, dass nun wieder eine solche Phase bevorsteht und bezeichnen die aktuelle Bewertung der Goldminenaktien als „außergewöhnlich günstig“. Die Branche wird eine der ganz wenigen sein, die im Jahresverlauf kräftige Gewinnsteigerungen im Vergleich zum Vorjahr berichten dürfte. So lag der durchschnittliche Preis für eine Unze Gold im vierten Quartal 2019 bei USD 1.483, im laufenden Quartal zuletzt bei USD 1.578 satte USD 95 oder 6.4% höher. Auf die Goldproduzenten wirkt sich ein solcher Anstieg sogar noch mit einem Hebel aus, wie folgendes Beispiel zeigt: Nimmt man die durchschnittlichen All-In-Produktionskosten der Branche von rund USD 975 je Unze, lagen die Margen im Vorquartal noch bei USD 508, im laufenden Quartal hingegen bei USD 603 je Unze, was einem Plus von 19% entspricht! Freuen Sie sich also schon einmal auf die Zahlen zum ersten Quartal, die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen noch dramatischeren Anstieg der Unternehmensgewinne liefern werden, notierte der Goldpreis in den ersten drei Monaten 2019 im Schnitt doch gerade einmal bei USD 1.304 je Unze. Klar, dass Sprott nicht das einzige Researchhaus ist, dass sich extrem bullisch für Goldminenaktien zeigt: „Wow! Gold Equities Are SOOOOO Cheap (Especially as Compared to Bullion!!)“, bringen es auch die Analysten der Scotia Bank in ihrer aktuellen Analyse auf den Punkt. Demnach wurden Goldaktien zuletzt mit einem Discount von 15% im Vergleich zum Goldpreis und damit mit einem so großen Abschlag wie zuletzt im Mai 2011 gehandelt. Selbst zu Zeiten der Finanzkrise 2008 fiel der Discount geringer aus als heute. Auch wenn es vielleicht etwas Mut braucht – greifen Sie nun bei den Aktien zu, die in den vergangenen 14 Tagen abgeben mussten, deren Hintergrundstory sich mit dem steigenden Goldpreis aber immer weiter verbessert!

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In unseren Börsenbriefen HOT STOCKS INVESTOR und HOT STOCKS EUROPE haben wir in den vergangenen 20 Jahren schon viele Krisen überstanden und unseren Lesern mit mutigen Empfehlungen spektakuläre Kursgewinne ermöglicht. Aktuell sehen wir gerade bei den Goldminen-Aktien eine außerordentlich günstige Kaufchancen, die mutigen Anlegern schon kurzfristig 50% bis 100% Erholungspotenzial bietet. Mittel- bis langfrsitig haben einzelne Titel die Chance auf Kursteigerungen zwischen 500% und 1.000%, rechnen wir doch fest mit dem Erreichen neuer Allzeit-Hochs beim Goldpreis. Daher:

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