Dem Micro-Cap trauen die Analysten von GBC Research eine glatte Kursvervielfachung zu! Sehr erfahrene Börsianer kennen das Unternehmen vielleicht noch unter seinem früheren Namen . Damals hatte die Gesellschaft ihren Kunden noch Informationssysteme zur Früherkennung von Bauwerksschäden zur Verfügung gestellt. Dabei produzierte und installierte die Gesellschaft Dichtungskontrollsysteme zur Überwachung von z.B. Flachdächern, Deponien, Rohrleitungen, Tunnelanlagen, Parkdecks und Wasserbecken. Kein Geschäft, mit dem allein die 1997 gegründete Firma wirklich erfolgreich agieren konnte. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen bei einem Umsatz von EUR 1.23 Mio. einen Nettoverlust in Höhe von EUR 3.1 Mio.! Erst im August markierte die Aktie ein Rekordtief bei EUR 1.20 und hat damit gegenüber dem Jahresanfang 50% an Wert verloren. Mit einer im vergangenen Monat veröffentlichten Studie hat das Researchhaus GBC Research dem Titel nun aber wieder neues Leben eingehaucht und die zugrundeliegende Story liest sich tatsächlich überaus spannend: Digitalisierung, hohe Fluktuation, steigende Intransparenz und knappes Personal sind nur einige Probleme, denen Betreiber großer Immobilienbestände heute begegnen müssen. Software alleine ist hier meistens nicht die Lösung. Als hybrides Unternehmen tritt man den wachsenden Herausforderungen der Branche mit einem interdisziplinären Team aus IT- und Bauingenieuren entgegen. In intensivem Austausch entwickelt die Gesellschaft innovative Leistungen, die das Beste aus Service und Software miteinander verbindet. Moderne Methoden wie Design Thinking helfen dabei, Prozesse und Systeme nutzerfreundlich zu gestalten, damit die digitale Transformation bei Immobilienbetreibern gelingt. Kunden beauftragen Company mit der Ausführung von Leistungen und erhalten die Dokumentation und Aufbereitung der Ergebnisse im Facility Scanner, der Softwareplattform für Kunden und Handwerkspartner. Die Plattform mit ihren Modulen und Apps ist der Schlüssel für einen Effizienzsprung in den relevanten Abteilungen bei Kunden und den Handwerkspartnern der Gesellschaft. Die Halbjahreszahlen machen Mut:

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