Im Energiemix der Zukunft spielt auch WASSERSTOFF eine wichtige Rolle – das hat der deutsche Regierungsbesuch in Kanada noch einmal verdeutlicht! Im Berichtszeitraum waren Bundeskanzler Scholz und Wirtschaftsminister Habeck nach Kanada gereist, um zum einen die Möglichkeit von Gaslieferungen zu erfragen. Strategisch vielleicht noch wichtiger war hingegen ein Abkommen zur gemeinsamen Förderung von grünem Wasserstoff. So soll in Stephenville demnächst ein großer Windpark die Produktion von grünem Wasserstoff ankurbeln – und vieles davon soll nach Deutschland exportiert werden. Bei der Nutzung von Wasserstoff entstehen keine Treibhausgase. Doch muss zur Herstellung mit großem Energieaufwand Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten werden. Klimafreundlich ist der Prozess nur, wenn dafür nachhaltig produzierte Energie verwendet wird – etwa aus Wind. Mit der Absichtserklärung soll die Wasserstoffwirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks angekurbelt werden. Ziel ist es, eine Lieferkette für Wasserstoff deutlich vor 2030 zu schaffen. Erste Exporte nach Deutschland sind in drei Jahren geplant. Am Trendthema Wasserstoff sind wir bereits seit vielen Jahren dran – nun ist es an der Zeit, nachzulegen:

 

 

In Rahmen einer Pressemeldung hat FIRST HYDROGEN Kanada und Deutschland zum umfassenden Wasserstoff-Abkommen gratuliert! Das Unternehmen sieht die gemeinsame Absichtserklärung, in Wasserstoff zu investieren und einen transatlantischen Lieferkorridor zwischen Kanada und Deutschland einzurichten, als den Beginn der Etablierung Kanadas als bedeutender Wasserstoffproduzent und das Voranschreiten auf dem Weg der Dekarbonisierung. Natural Resources Canada geht davon aus, dass der weltweite Wasserstoffmarkt bis 2050 über USD 2.5 Bio. betragen wird, wobei Kanada einer der führenden Anbieter sein wird. Einer der größten Profiteure könnte dabei das Unternehmen FIRST HYDROGEN werden. First Hydrogen Energy beginnt nun angesichts bisheriger positiver Fortschritte mit der Entwicklung von vier wichtigen Produktionsstätten für grünen Wasserstoff im Vereinigten Königreich. Die nordamerikanische Expansion ist Teil der Strategie von FIRST HYDROGEN zur Entwicklung der grünen Wasserstoffproduktion in Regionen mit starker politischer Unterstützung für grünen Wasserstoff und/oder vorhandenen erneuerbaren Energiequellen. Der produzierte grüne Wasserstoff soll in der Nähe der Produktionsorte vertrieben werden, wodurch die Vertriebskosten, Klimawandel und Umweltverschmutzung minimiert und die Energieresilienz innerhalb der Region des Standorts für grünen Wasserstoff gefördert werden. CEO Balraj Mann kündigte bereits an, dass „unser ‘Hydrogen-as-a-Service-Modell’ eine emissionsfreie Ökosystemlösung für Kanada und die restliche Welt sein wird.“ Der Aktienkurs des kanadisch-britischen Unternehmens kennt derzeit kein Halten: Allein seit Jahresbeginn konnte sich der Titel bereits verdreifachen und im vergangenen Monat ein neues Rekordhoch markieren, nachdem nun immer mehr Anleger auf die Story aufmerksam werden:

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FIRST HYDROGEN arbeitet mit global etablierten Partnern wie Ballard Power und AVL Powertrain UK sowie einer „Best-of-Strategie“ an der Entwicklung und Herstellung von emissionsfreien, wasserstoffbetriebenen Nutzfahrzeugen! Dabei wird auf bestehende Technologien und ein bewährtes Fahrgestell zurückgegriffen, wodurch hohe Kosten- als auch Zeitvorteile entstehen. Ein klares Plus neben der Hersteller- und Technologieneutralität ist zudem die zentrale Montage und die Kooperation mit kleineren Fabriken weltweit. Dadurch sind länderspezifische Vorgaben, wie zum Beispiel bei einem „British Van“, einem „European Van“ oder „Canadian Van“ leicht anzupassen. Somit dürfte nach den erfolgreichen Tests in Großbritannien eine kanadische Variante leicht zu duplizieren sein, wodurch FIRST HYDROGEN näher an die Geldtöpfe der kanadischen Regierung fahren kann. Die Demonstrationsfahrzeuge des Unternehmens haben die wichtigen Tests des Fahrzeugsteuerungssystems im Rahmen der Testfahrten zuletzt bestanden. Die Brennstoffzellensysteme, einschließlich des von Ballard Power Systems gelieferten Stacks, wurden in Graz  einer umfassenden Kalibrierung und Prüfung unterzogen. Die Tests werden von Partner AVL, einem weltweit führenden Mobilitätstechnologieunternehmen für Entwicklung, Simulation und Tests in der Automobilbranche, durchgeführt. Wer unseren ersten Hinweis auf die Aktie gleich gefolgt ist, sitzt heute bereits auf satten Kursgewinnen und kann die Position per komfortablen Break-Even-Stop absichern. Nachzügler sollten sich eine der derzeit heißesten Wasserstoff-Aktien der Börse nicht noch einmal entgehen lassen! (WKN A3C40W, Kurs aktuell EUR 3.60, Reuters FHYD)

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