Die Vereinigten Staaten suchen neue Quellen für Seltene Erden! Angesichts der Drohung Chinas, im Handelskonflikt mit den USA die Exporte von Seltenen Erden zu beschränken, sucht das amerikanische Militär nun nach anderen Bezugsquellen.

Die USA sind bei Seltenen Erden zu rund 80 Prozent von Importen aus der Volksrepublik abhängig. Das amerikanische Innenministerium hat 35 Rohstoffe als kritisch für den Wohlstand und die nationale Sicherheit identifiziert, spielen sie doch nicht nur eine wichtige Rolle in der modernen Technik wie bei iPhones, Windrädern, Autobatterien und Röntgengeräten, sondern auch bei Kampfflugzeugen.

Bei 31 Materialien hängt das Land von Importen ab, bei 14 davon kann Amerika gar keine eigene Produktion vorweisen. Für die US-Regierung von Donald Trump sind die Seltenen Erden ein wunder Punkt. Über Jahrzehnte dominierten die USA hier selbst den Weltmarkt. Doch derzeit gibt es nur noch eine Förderstätte im kalifornischen Mountain Pass. Dort wird aber mit Beteiligung chinesischer Firmen lediglich eine Art Vorkonzentrat produziert und zur Weiterverarbeitung ins Reich der Mitte verschifft. Dort werden die Rare Earth-Metalle getrennt und kommen zurück in die Vereinigten Staaten.

Die Produktion der Seltenen Erden selbst in den USA wieder anzufahren, würde Experten zufolge mehrere Jahre dauern, auch weil dort Know-how fehlt. Darum hat das Verteidigungsministerium Gespräche mit MKANGO RESOURCES in Malawi und anderen Konzernen aufgenommen, wie Jason Nie, ein Mitarbeiter der Defense Logistics Agency (DLA), während einer Konferenz in Chicago sagte .

MKANGO RESOURCES ist an drei exklusiven Prospektlizenzen in Malawi beteiligt! Phalombe, Thambani und der Chimimbe Hill, wobei das der Fokus der Exploration auf der 51%igen Phalombe-Lizenz im Songwe Hill Seltenerd-Projekt ist. Es gilt als Weltklasse-Projekt, weist eine mit Karbonatit angereicherte Mineralisierung auf und wurde Ende der 80er-Jahre bereits untersucht. MKANGO RESOURCES hat im November 2015 eine aktualisierte Pre-Feasibility-Studie für das Projekt abgeschlossen, derzeit läuft eine Machbarkeitsstudie, deren erste Phase ein 10.900 Meter langes Bohrprogramm und eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung beinhaltet, die im Februar 2019 angekündigt wurden. Das Potenzial ist gewaltig: Schon die jüngste Ressourcenschätzung zeigte eine Steigerung der gemessenen und angezeigten Ressourcen um 60 Prozent. Im März gab MKANGO RESOURCES bekannt, eine Kapitalspritze in Höhe von GBP 7 Mio. aus dem Talaxisto-Fonds erhalten zu haben. Nach Abschluss der Machbarkeitsstudie hat Talaxis die Option, weitere 26% an Songwe zu erwerben, indem sie die Finanzierung der Projektentwicklung einschließlich der Finanzierung der Eigenkapitalkomponente arrangiert.

LESEN SIE AUCH:  MOMO – 300% Chance

Die wichtigsten Explorationsziele in den verbleibenden zwei zu 100% gehaltenen Lizenzen von MKANGO sind in der Thambani-Lizenz Uran, Niob, Tantal und Zirkon sowie in der Lizenz Chimimimbe Hill Nickel und Zirkon. Die Regierung in Malawi gilt als sehr bergbaufreundlich in einem politisch stabilen Umfeld, gleichzeitig verfügen die Projekte über eine erstklassige Infrastruktur.

Unsere Empfehlung: Stellen Sie vor dem Hintergrund der zunehmenden Spannungen bei den Seltenerdmetallen bei MKANGO RESOURCES einen Fuß in die Tür, wegen der höheren Liquidität am besten in London (EURc 10, WKN A2AL6Z, Reuters MKA).

Artikel merken