An den internationalen Aktienmärkten gab es in den vergangenen 14 Tagen ein beherrschendes Thema – die mögliche Rückkehr der SARS-Panik! 17 Jahre ist es her, dass in Südchina der SARS-Virus erstmals auf den Menschen übersprang, sich von dort innerhalb weniger Wochen über alle Kontinente verbreitete und in einem Zeitraum von sechs Monaten fast 1.000 Tote forderte. Die erste Pandemie des 21. Jahrhunderts hatte dafür gesorgt, dass ganz China praktisch zum Stillstand gekommen war. Schulen blieben über Wochen geschlossen, Menschen hatten Angst, ihre Häuser zu verlassen und taten dies nur noch mit Schutzmasken. Seit dem Ausbruch des Corona-Virus Ende Dezember in der chinesischen Stadt Wuhan geht die Sorge um, dass sich das Drama wiederholen könnte: Wieder haben sich innerhalb kürzester Zeit Hunderte von Menschen angesteckt, neun sind bis dato gestorben. Inzwischen hat sich das Virus nicht nur in China und anderen asiatischen Ländern ausgebreitet, Krankheitsfälle wurden ebenso in Nordamerika, Europa und Australien gemeldet. Beim Corona-Virus handelt es sich um eine Variante des SARS-Virus. Als gesichert gilt, dass beide Varianten von Tieren auf den Menschen übertragen wurden. Klar ist: Durch die Mutation helfen die SARS-Medikamente nicht. Es wird eine Zeit dauern, bis eine auf den neuen Corona-Typ zugeschnittene Behandlung gefunden wird. In dieser Zeit leidet auch die Wirtschaft. Die Ökonomen Victoria Fan, Dean Jamison und Lawrence Summers haben 2017 untersucht, wie hoch der erwartete jährliche Verlust durch das Risiko einer Pandemie – einer Länder- wie kontinentübergreifenden Ausbreitung einer Krankheit – weltweit sein dürfte. Sie kommen auf etwa 500 Milliarden Dollar. Das hört sich nach viel an, entspricht aber weniger als einem Prozent der globalen Einkünfte. Und natürlich gibt es wie bei SARS vor 17 Jahren auch Profiteure:

Wenig überraschend wurden seinerzeit wie verrückt Aktien aus dem BIOTECH und HEALTHCARE-Sektor gekauft – ein Muster, das sich in 2020 wiederholen könnte! Schon in den vergangenen beiden Wochen kam es bei einzelnen Werten innerhalb der Branche zu wahren Kursexplosionen. Nicht selten stehen dabei allerdings Titel im Fokus der Zocker, die eine sehr geringe Market-Cap vorweisen und/oder zuletzt operativ in Schwierigkeiten waren. Als Beispiel sei die US-Aktie NOVAVAX angeführt, die sich im Zuge der Coronavirus-Hysterie zuletzt verdoppelt hat. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen bei Umsätzen von weniger als USD 10 Mio. einen Verlust von USD 100 Mio. eingefahren hat und kämpft schon lange ums Überleben. Legt sich hier die Fantasie, dürfte die Aktie wieder viel Luft ablassen, nachdem sie sich im vergangenen Jahr schon gezehntelt hat. Wir würden diese Aktie NICHT kaufen!

Stattdessen setzen Sie besser auf Unternehmen, die sich operativ auf Kurs befinden und bei denen die Entwicklung eines Impfstoffs oder Medikament gegen das Virus lediglich eine Zugabe wären. Bitte werfen Sie in diesem Zusammenhang einen Blick auf das Pharmaunternehmen, dessen Aktienkurs sich bereits seit Herbst des vergangenen Jahres in einem schönen Aufwärtstrend befindet und dabei von USD 12 auf USD 21 geklettert ist. Das Unternehmen ist erst seit 2018 börsennotiert und entwickelt mRNA-basierten Impfstoffe gegen die unterschiedlichsten Erkrankungen, von denen sich zahlreiche Kandidaten in der umfangreichen Pipeline befinden.

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Neuesten Meldungen zufolge forscht unser neuer Favorit mit zwei weiteren Unternehmen und zusammen mit dem National Institute of Health an einem Impfstoff gegen das Coronavirus!  Dank Partnerschaften mit Top-Biotech- und Pharma-Unternehmen wie Astrazeneca, Merck und Vertex Pharma steht die Gesellschaft zudem ein ganz, ganz starkes Netzwerk zur Verfügung. JP Morgan hat das Overweight mit einem Kursziel von USD 32 am 22. Januar bestätigt, Oppnheimer gibt ein Kursziel von USD 31 aus, Morgan Stanley sieht die Zielmarke derzeit bei USD 31. Das wären rund 50% Potenzial!

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